Montag, 22. Dezember 2014

WKSA 2014 - Finale

21.12.2013 WKSA Finale 
*****Es ist so schön geworden!*****

Dank an dieser Stelle an Dodo und Frau Kirsche für die wunderbare Begleitung durch das Weihnachtskleid-Sew-Along !!

Alle anderen festlich gekleideten Frauen treffen sich auf dem MMM-Blog hier.





Das heutige Thema ist Programm, mein Weihnachtskleid ist wirklich schön geworden!

Ich bin hoch zufrieden mit meinem Ergebnis! Obwohl ich einige kleine technische Unregelmäßigkeiten sehe, auf die ich an dieser Stelle nicht genauer eingehe, trage ich das Kleid sehr gerne.




 ... das sind ... Tragefalten ...





Der Ausschnitt ist mir "für alle Tage" zu großzügig, er könnte in der Tat etwas kleiner sein. Daher habe ich mir auf die Schnelle mit einem Perlen-etwas eine Brosche gebastelt. Das Fundstück vom Flohmarkt war fast fertig, ich habe es lediglich auf ein Stück von meinem grauen Kleiderstoff genäht und auf der Rückseite mit einer Nadel versehen. So kann ich das Kleid etwas zusammenhalten, oder den Ausschnitt eben offen lassen. 






Ich wünsche Euch allen schöne und entspannte Feiertage!!

Ach ja, das zweite Kleid hängt noch in der Warteschleife. Das war ich dann doch zu ambitioniert, zwei Kleider in der Vorweihnachtszeit ...




Sonntag, 14. Dezember 2014

WKSA 2014- Teil 5

14.12.2014 WKSA Teil 5: 
Oah, jetzt aber schnell! / Nur noch der Saum! / Ich könnte hier nochmal nachbessern / Ich bin fertig, zeige aber noch nichts / Ich bin ein Streber und nähe jetzt noch ein Tüdeldü für meine drei Weihnachtskleider


Beim letzten Treffen schlug ich mich noch immer mit der Stoffauswahl herum. Und eigentlich auch noch mit den Schnittmustern. 

Und das war der Stand der Dinge gestern nachmittag - 
das "Dodokleid" aus grauem Viskose-Stoff ist fast fertig! Die Dodokleid-Näherinnen wissen das schon, das Kleid ist im Handumdrehen genäht.

Ärmelsaum und Rocksaum fehlen noch. Das schaffe ich in der kommenden Woche.





Auf der Puppe wirft das Kleid am Oberteil eine komische Beule, angezogen sieht es aber sehr gut aus. 
Der Ausschnitt ist mir viel etwas zu groß, aber das Kleid gefällt es mir so gut, dass ich es auf alle Fälle tragen werde. Den Ausschnitt korrigiere ich beim nächsten Exemplar. 
Insgesamt könnte ein Unterkleid nicht schaden, mal schauen ob ich noch ein passendes, ähem zu kaufen, finde.

Hier noch zwei Fotos von meinen Lieblings-Details:

die Taillenraffung



die Innenansicht des Ausschnittes. das Vorderteil fügt sich wunderbar mit dem Rückenteil zusammen. Und Dank der bebilderten, ausführlichen Anleitung konnte ich das prima nachvollziehen





Zur Rocksaumlänge möchte ich noch was schreiben - zugeschnitten habe ich es, so dass es ca. zur halben Wade reicht. Das sah ohne Ärmel, als Sommervariante sehr sehr cool aus. Aber jetzt da die Ärmel eingesetzt sind, muss es kürzer werden, bis ungefähr Knielänge. Mit den Ärmeln probiere ich noch rum, dreiviertel Länge finde ich schön, aber meist jahreszeitlich ungeeignet. Frostbeule.



Bedingt durch diesen Energieschub, habe ich freitag Abend in den Werbepausen noch schnell ein weiteres Kleid zugeschnitten. 
Dieses hier, aus abgebildetem Stoff:




Die Weihnachtskleid-Gemeinde trifft sich heute, zum zweitletzten Treffen, hier. Die Spannung steigt!!


Ich freu mich, dass ich es dieses Jahr geschafft habe, mitzumachen!!! Das Eis zwischen mir und dem Kleidern ist jetzt, glaube ich, endgültig gebrochen!


Vielen Dank an Dodo und Frau Kirsche für diesen wieder einmal netten Weihnachtskleid-Sew-Along!





Montag, 8. Dezember 2014

WKSA 2014 - Teil 3 und 4

30.11.2014 WKSA Teil 3: 
Ich bin in Stimmung, erste Nähte sind gemacht!  / Endlich hab ich angefangen / Probemodell sitzt, ich kann den richtigen Stoff zuschneiden / Ich bin ein Streber und nähe jetzt mein zweites Weihnachtskleid / Plätzchenessen ist doch irgendwie auch Nähen, oder?

7.12.2014 WKSA Teil 4: 
Uah, es passt nicht, das muss ich ändern / Ich habe diese schwierige Stelle gemeistert und bin stolz wie Bolle! / Das sieht doch schon ganz gut aus, oder? / Ich hab ein Hängerchen und brauche Motivation!


Es ist schon Treffen Nr. 4 und bei mir ist noch immer nichts Nennenswertes passiert. Das echte Leben hat mich einfach zu sehr im Griff ...

Letzten Sonntagabend habe ich noch schnell den Schnitt vom Dodokleid ausgeradelt. Und als ich den Schnitt auslegte, musste ich mit Erschrecken feststellen dass mein favorisierter Stoff nicht reicht. Schreck!
Anfängliche Bedenken, dass der Stoff zu fest sei und der Kragen nicht schön fallen würde waren somit schnell vom Tisch. 
->>Alles wieder auf Anfang.

Diese Stoffe sind jetzt im Spiel:
Jerseystoff vom Markt, ein zartgrüner Wollstoff (etwas älter, in sich sehr edel, leider ohne Elasthan) sowie ein anthrazitfarbender Viskosestoff.




Die aktuellen Pläne sind folgende:
Schnitt Burdastyle 10/2014 mit Jerseystoff vom Maybachmarkt
- den Schnitt habe ich schon zwei Mal als Shirt genäht. Um mir die Schulterpartie zu erklären, die Herangehensweise geht aus der Anleitung nicht ganz hervor. Guckst Du auch hier.



das klassische Dodokleid:
kann mich nicht für einen Stoff entscheiden, mal finde ich den einen schöner, mal den anderen ...
links der Wollstoff in Graugrün
rechts der Viskosestoff in Anthrazit



Jeans-Glitzer. vielleicht in Simplicity 7051 - aber später ...



Also jede Menge Ideen. Und noch immer gebe ich die Hoffnung nicht auf, unterm Weihnachtsbaum im Selbstgenähten zu sitzen. Kleid wohlgemerkt.

Die Weihnachtskleid-Gemeinde trifft, oder besser gesagt traf, sich bereits gestern hier.

Mittlerweile habe ich es geschafft, die erstem Nähte des Dodokleides in anthrazit zu nähen. Der Rohbau steht sozusagen. Es sieht fürs erste recht vielversprechend aus.







Donnerstag, 27. November 2014

Herbstferienprojekt: Sampler


Schlappe zehn Jahre sind vergangen, seit ich diese Decke angefangen habe.

Mein erster Quilt. Ich erinnere mich noch gut an jeden einzelnen Block. Damals waren meine Kinder noch ganz klein, und ich genoss es, mich abends ein bisschen auszuklinken und mich dem meditativen Hin- und Herschieben von Stofffitzelchen hinzugeben.

Geschlagene neun von den zehn Jahren davon lag er irgendwo herum und wartete auf eine Fertigstellung. Von einer Ecke in die andere habe ich ihn gelegt. Das Ding war, ich hatte Großes mit ihm vor.
Von Hand gequiltet sollte er sein, verschiedene Techniken sollten an ihm sichtbar sein. Außerdem ist er gar nicht klein. Er misst in etwa 1,60 x 2,00 Meter.




Mit meinen hohen Ansprüchen, alles Erdenkliche in diese Näharbeit reinpacken zu wollen, stand ich mir ganz schön im Wege und die Zeit verrann, ohne dass etwas passierte. In den letzten Herbstferien schließlich, habe ich ihn kurz entschlossen fertig genäht, und zwar mit der Maschine. Es waren verblüffend wenige Nähte, die noch zu nähen waren.

Ein Sampler ist ein Quilt, an dem man verschiedene Motive und den damit verbundenen Techniken ausprobiert. Vierecke, Quadrate, Dreiecke, Kreise. Die so genannten Blöcke werden dann, durch Stege getrennt, ohne große Komposition nebeneinander gesetzt.

Neben klassischen Patchworkstoffen, von denen ich damals noch nicht so viele hatte, habe ich viele Uni-Stoffe von I*kea eingesetzt. Die Rückseite ist in einem schlichten einfarbigen Grün.

Hier noch ein paar Böcke im Detail:

Log Cabin, Blockhaus
grün = Feuer, helles Dreiecke= das Haus, rotes Dreieck steht für den entstehenden Schatten, oder auch andersherum ...



Nine Patch



Drunkard Path (Pfad des Betrunkenen)



Rundungen, frei gestaltet


Dreiecke



Plastisch eingenähte Quadrate, eine japanische(?) Technik, deren Namen ich nicht mehr weiß



Ich bin so froh und erleichtert dass ich dieses langwierige Kapitel nun beendet habe. Und liebe es, nun jeden Morgen mein Bett zu machen!





Mittwoch, 19. November 2014

MMM* - Wasserfall Shirt

Der kleine Sohn ist zuhause, weil er etwas kränkelt.
Das gibt mir die Chance die Foto zwischendurch, draußen (drinnen ist es ja viel zu dunkel) und mitten am Tag zu machen.

Das Shirt habe ich aus einem Doubleface-Jersey vom Nähkontor genäht. Aus zwei Meter Stoff habe ich zwei Langarm-Shirts rausgekriegt!
Das andere Shirt ist ein Renfrew-Rollkragen-Shirt, das frisst natürlich den größten Anteil.
Habe ich schon geschrieben, dass ich süchtig nach diesem Schnitt bin? Die leichte Verarbeitung und der hohe Bequemlichkeitsfaktor sind nicht zu toppen. Außerdem ist es durch den Kragen mollig warm. Im Moment ist es leider in der Wäsche.

Zurück zum heutigen Shirt - der Schnitt ist aus burdaStyle 10/2014. Dort wird es in verschiedenen Varianten vorgestellt. Frau Sachenmacherin trägt es hier als Kleid, Anne hat sich das Patchworkshirt genäht.

Beim nächsten Mal klappe ich die Teile auch wieder korrekt gegeneinander, das ist bei diesem Exemplar etwas schief gegangen. Ruckzuck war es aber schon festgenäht, als ich es erst entdeckte. Das stört mich aber nicht sehr. (siehe Halsausschnitt/ Schulter)
Der Doubleface lässt sich beidseitig verwenden. Das Schöne an dem Stoff ist das leicht muschelige beim Betrachten. Es ist keine reine Farbfläche, sondern der Farbton setzt sich aus feinen Fasern zusammen.




Das Shirt ist mir heute viel zu nackt am Hals, schnell einen feinen Schal umlegen.







MeMades:
Shirt
Rock (knipmode 07/2013)
Elefantenkringel


Gastgeberin beim Me Made Mittwoch-Blog ist heute Lucy, im neuen, lemmingschnittverdächtigen Dakota-Kleid. Hier gehts lang!





Montag, 17. November 2014

WKSA 2014 - Teil 1


16.11.2014 WKSA Teil 1
Ich bin 1a vorbereitet und habe schon alles zusammen gesucht / Weihnachten? Ist nicht noch Sommer? / Ich such nach Inspiration und guck mal, was die anderen machen / Schnitt da aber kein Stoff oder andersrum? / Kleine Rückblende: mein Weihnachtskleid 2013/2012/2011


Als ich gestern alles zusammengetragen hatte, (Text, Ideen, welcher Schnitt) war es plötzlich ganz schnell zu dunkel um noch meine Stoffe abzulichten.
Auch heute war es schon dämmrig, als ich endlich dazu kam - man sieht bereits das Blau der Dämmerung im Foto. Außerdem ist es unscharf; aber um einen Eindruck zu bekommen, muss es reichen.





die Stoffe von links nach rechts:
petrolfarbender Tweed vom Nähkontor (die 1,5 m reichen eher für ein ärmelloses, oder Trägerkleid)
blauer Wollstoff vom Markt (ebenfalls1,5 m)
grauer, weich fallender Stoff, vom Herrenausstatter (mehrere Meter)
Karostoff in Grautönen vom Markt (2 m)
beige-grau gemusterte Seide (ein edler Stoff, der auf Umwege zu mir kam, 0,90 x 2m) -als Kleiderstoff gut geeignet, ich hadere etwas mit der Farbe

Die Teilnahme beim Weihnachtskleid-Sew-Along ist für mich Premiere. Ich war immer beobachtend dabei, aber ich hatte nie die nötige Ruhe mir ein aufwendiges schönes Kleid zu nähen.

Als erstes verbiete ich gleich mal meinem inneren Kritiker das Maul, wenn wieder solche Fragen nach der Praktikabilität aufkommen, wie:
Wie wasche ich so ein (möglicherweise) Wolle enthaltenes festliches Kleid?
 ...so oft trägst Du das Kleid doch gar nicht, lohnt sich der Aufwand denn überhaupt?
bla bla bla  ...
So ein Sew-Along/ Knit-Aong in netter Runde hat mich bislang immer ganz schön ans Ziel und in meinen Fähigkeiten um einiges weitergebracht. Und dieses Jahr will ich dabei sein, Punktum!


Welcher Schnitt? mit meinen mageren Kleidernähkenntissen setze ich mal auf bewährtes  - in der engeren Auswahl sind u.a.:

Dodokleid
Shiftkleid aus burdastyle 09/12
Kleid Belfort (Schnittquelle)


Ich habe also schon ein paar Vorstellungen, wenn auch noch keine konkrete Idee. Ich schaue jetzt mal, was die anderen Teilnehmerinnen so planen und sammle Inspirationen auf dem MMM*-Blog! 
Gastgeberin Dodo ist auch noch auf der Suche nach dem geeigneten Schnitt zum Stoff.Bis zum nächsten Termin sind ja noch ein paar Tage hin. Auf alle Fälle kommt schon mal was ins Rollen und das ist gut so!



Mittwoch, 29. Oktober 2014

Me Made Mittwoch - Top "Renfrew"


Hier ist keine Spur, der teilweise in Bloggerkreisen verbreiteten "Oberteilschwäche" zu spüren. Ganz im Gegenteil probiere ich einen Oberteil-Schnitt nach dem anderen aus. Mein Neuer heißt Renfrew, von Sewaholic.

Beim  - sehr netten!! - Marktbummel neulich, hatte ich ein paar Stoffproben von Röcken dabei, zu denen ich entweder kein richtiges Oberteil habe, oder gut und gerne noch eins brauchen könnte.
Das mit den Kombipartnern finde ich ja immer so eine Sache, denn wenn es  z u  gut passt, gefällt es mir oft nicht. Andererseits passen manchmal Farben, Muster oder Stile zusammen, die ich zuerst gar nicht zusammengebracht hätte. 

Auf diesen Tupfenstoff hat mich Wiebke aufmerksam gemacht. Hellblaue Minitupfen auf braunem, stabilem Baumwoll-Jersey mit Elasthan-Anteil.
Die Tupfen fand ich sehr schön. Aber passen die überhaupt zu mir, sind sie nicht zu lieblich??
Wiebke hatte die Idee dem Shirt eine Knopfleiste anzunähen, um dem Ganzen etwas maskulines zu geben.


 

Zuhause fiel mir dann Renfrew in die Hände - bei dieser Variante hier ist der Kragen der Clou.


Ich wirke so missmutig wegen der grellen Sonne.


Der Rock kann ein dominantes Pendant ganz gut gebrauchen, wie ich finde ...


... und Ihr seht, ich habe das Shirt diesmal sogar in den Bund gesteckt.


Der üppige Kragen lässt sich schön drapieren, und ersetzt im Winter zur Not sicher mal den Schal.



Den Rock habe ich hier schon mal gezeigt.
Heute führt wieder eine Gastbloggerin die MMM*-Gemeinde an. Sanni vom Blog Sannimade.
Viel Spaß, beim Schauen!






Sonntag, 26. Oktober 2014

Tutorial - Buchhüllen aus Bonbonpapier herstellen


Im Rahmen der "Sommerpost mail art" habe ich meine Technik der Bonbonpapier-Buchhüllen -Herstellung zusammengefasst und eine kleine Anleitung geschrieben:




Meine fertigen Hefte sind 13 x 14 cm groß (hxb). Der Tyveg-Zuschnitt hierfür betragt: 13 x 28 cm.

benötigte Materialien:
Fotokarton (270 g/m2)
verschiedene Bonbonpapiere oder andere Papiere, je mehr desto besser
Papier für das Innenleben, ich habe einfaches, glattes Zeichenblockpapier verwendet



bügeln der Papiere bei niedriger Temperatur, 
(manche Papiere erhalten einen schönen Glanz durchs Bügeln) ...


sortieren der Bonbon-Papiere ...


das Zusammennähen einzelner Bonbonpapiere zu Streifen ...


und anschließendes Aufsteppen dieser Streifen aufs Tyveg ...


das Ganze sieht dann in der Rohform so aus:


die Innenseite:


daraufgelegter gefalzter Karton, plus zugeschnittene Innenseite Tyveg ...


Anzeichnung fürs Aufsteppen: (drei Schichten, unten liegen die Bonbonpapiere, mittig das Tyveg, obenauf die beiden Tyveg-Laschen) der Karton zwischendrin wird nicht mitgefasst - man könnte ihn auch später in das Genähte einschieben.


Aussenseite:


nach dem Nähen werden die überstehenden Kanten zurückgeschnitten, dabei werden nur die Bonbonpapiere erfasst


Fertiger Roheinband:


die Papierseiten dazwischenheften, nach einer Anleitung von hier:


Fertig!



Nach dem selben Prinzip können natürlich Buchhüllen in allen Größen genäht werden.
Ich hoffe ich konnte es verständlich aufschreiben, sonst schreibt mir doch eine E-Mail. Ich antworte gerne.





Sommerpost - Sommertagebücher - Sommer mail art




Wie so oft hinke ich in meiner Berichterstattung etwas hinterher, denn der Sommer ist bereits vorüber
- schon im Sommer habe auch ich bei der Sommertagebuch-Aktion mitgemacht.
Höchste Zeit zu zeigen was mir der Postbote, über den ganzen Sommer verteilt, so gebracht hat.
Vielen Dank für die schöne Initiative und die Beiträge aus meiner Gruppe!

Dies sind die Exemplare die ich bekommen habe, das Büchlein rechts unten ist mein Beitrag. Ich habe die Aktion zum Anlass genommen, meine rohe Idee mit den Bonbonpapieren von hier in eine Form zu bringen.




Die Beiträge waren ganz unterschiedlich. KAZEs Büchlein  (nicht das erste Mal, dass ich ein Werk von ihr bekomme ...) war das aufwendigste. Der Einband ist wunderschön gestaltet und das Innenleben handwerklich perfekt!

Buchbinden, oder genauer gesagt das Herstellen kleiner Hefte aus Papier und Pappe, war ein ganz neues Feld für mich. Und es war garantiert nicht das letzte Mal mich damit zu befassen.
Zu meinem Tutorial geht es hier lang!

... und wer mehr Anregungen selbstgebastelter Bücher sucht, wird hier fündig!





Samstag, 18. Oktober 2014

vom Rock zum Shirt


Zunächst mal ein  r i e s e n großes Dankeschön für Eure zahlreichen Komplimente zu meinem Gastbloggerinnen-Beitrag zum Me Made Mittwoch*!!!
Ich bin sehr berührt und gleichzeitig bestätigt genau so weiterzunähen. Jawohl, nähen, nähen, nähen!!!


Eins habe ich noch.
Ich weiß, es ist wieder ein Fledermaus-Shirt und es wird langsam eintönig. Aber ich kann einfach nicht damit aufhören. Sie nähen sich praktisch wie von selbst. Und mein Schrank kann noch sehr gut ein paar Shirts gebrauchen.
Dieses Shirt hier hat überdies eine spezielle Geschichte.

Erinnert Ihr Euch noch an Meikes Aktion: "Bitte melde dich" - ungeliebte Stoffe suchen neues Zuhause?
Bei genau dieser Aktion hatte ich einen Stoff von Tessa bekommen. Genauer gesagt, drei Coupons im selben Muster aber in entgegengesetzten Farben.
Den anschließend daraus genähten Rock, hier schon mal vorgestellt, habe ich nie gerne getragen. Er fristete sein Schicksal in meinem Flickenkorb.

Gestern dann kam er dann unters Messer, genauer gesagt unter die Schere.



und, im Vergleich zum Rock ...


... bei dem nur zwei, der drei Musterstoffe zum Einsatz kamen ...


... habe ich im Shirt alle drei untergebracht!


Ich bin mir sehr sicher, das ich dieses Shirt gerne tragen werde!