Das gibt mir die Chance die Foto zwischendurch, draußen (drinnen ist es ja viel zu dunkel) und mitten am Tag zu machen.
Das Shirt habe ich aus einem Doubleface-Jersey vom Nähkontor genäht. Aus zwei Meter Stoff habe ich zwei Langarm-Shirts rausgekriegt!
Das andere Shirt ist ein Renfrew-Rollkragen-Shirt, das frisst natürlich den größten Anteil.
Habe ich schon geschrieben, dass ich süchtig nach diesem Schnitt bin? Die leichte Verarbeitung und der hohe Bequemlichkeitsfaktor sind nicht zu toppen. Außerdem ist es durch den Kragen mollig warm. Im Moment ist es leider in der Wäsche.
Zurück zum heutigen Shirt - der Schnitt ist aus burdaStyle 10/2014. Dort wird es in verschiedenen Varianten vorgestellt. Frau Sachenmacherin trägt es hier als Kleid, Anne hat sich das Patchworkshirt genäht.
Beim nächsten Mal klappe ich die Teile auch wieder korrekt gegeneinander, das ist bei diesem Exemplar etwas schief gegangen. Ruckzuck war es aber schon festgenäht, als ich es erst entdeckte. Das stört mich aber nicht sehr. (siehe Halsausschnitt/ Schulter)
Der Doubleface lässt sich beidseitig verwenden. Das Schöne an dem Stoff ist das leicht muschelige beim Betrachten. Es ist keine reine Farbfläche, sondern der Farbton setzt sich aus feinen Fasern zusammen.
Das Shirt ist mir heute viel zu nackt am Hals, schnell einen feinen Schal umlegen.
MeMades:
Shirt
Rock (knipmode 07/2013)
Elefantenkringel
Gastgeberin beim Me Made Mittwoch-Blog ist heute Lucy, im neuen, lemmingschnittverdächtigen Dakota-Kleid. Hier gehts lang!























