Ich dachte mir, ich zeige mal wie meine Operation von neulich vor sich ging und habe den zweiten Durchgang fotografisch festgehalten.
Was mir sehr geholfen hat, war zu wissen, dass sich das Strickstück von unten nicht alleine aufribbeln kann - das heißt, die Maschen können nicht abhauen. Es ist sogar so, dass sich das Strickstück beim Rückwärtsstricken nur recht schwer auftrennt und man sich Masche für Masche zurückarbeiten muss.
Nicht zu vergleichen mit Maschen, die von oben "fallen".
Meine Methode war Folgende:
hier ist der Bund noch komplett:
um in einer Reihe zu bleiben, schneide ich zuerst die (oben liegenden) rechten Maschen mit einer kleinen spitzen Schere durch:
anschließend auch die linken Maschen:
Hier seht Ihr das komplett durchgetrennte Bündchen:
Hier sieht man schon die Maschen, die man dann wieder aufnimmt. Ich habe nie direkt am Musterbeginn aufgeschnitten, sondern immer zwei, drei Reihen als Puffer gelassen. Nachdem ich die Maschen wieder aufgenommen habe, habe ich zuerst eine Reihe "zurückgestrickt". So wurde das Strickbild wieder ganz regelmäßig.
Die Maschen sind nun wieder aufgenommen und der Bund lässt sich von oben nach unten stricken. Der Bund (im Bild 4 unten) lässt sich mühelos auftrennen und neu verwerten.
Den ersten Versuch habe ich übrigens an einer Maschenprobe unternommen.
Falls Ihr Fragen dazu habt, dann schreibt mir doch eine Mail! Viel Erfolg!!!
Donnerstag, 28. November 2013
Montag, 25. November 2013
jodel-knit-along - Gipfeltreffen
Es ist vollbracht!
Voilà!
Tada!!
FO!
Ich bin stolz, zufrieden und glücklich. Dies ist das mit Abstand aufwendigstes Strickstück meines Lebens!!
Auch der Krimi mit dem Bund ist gut ausgegangen! Seht selbst:
Um das tolle Stück noch abzurunden habe ich hier einen Zwei-Wege-Reißverschluss gekauft und nach einer kurzen Wäsche eingenäht. Farblich passt er super und man bekommt ihn auf exakt die Länge gekürzt, die man möchte.
Mit der Passform bin ich soweit zufrieden, wobei ich anmerken muss, dass das Jäckchen vor der Wäsche an der Schulter noch etwas besser saß. Ich konnte die Schulternaht mit einer Naht noch etwas einhalten und korrigieren.
Der Reißverschluss ist für mich das I-Tüpfelchen, weil er es ermöglicht das Jäckchen so zu tragen wie ich es möchte. Und selbst wenn es offen ist, hat es seinen gewissen Halt und dreht sich nicht zur Seite.
Durch die lässige Form ist es für mich nicht zu trachtig, sondern schön alltagstauglich.
Hier nochmal die technischen Daten:
Wolle: Drops, Alaska, knapp 700 g
Modell: Verena, Heft aus 2004
Alle Gipfelstürmer haben sich bereits hier versammelt. Und ich reihe mich jetzt auch ein!
Abschließend noch ein dickes, dickes Dankeschön an Susa, die Frau Sachenmacherin, die uns naja, nicht ganz vollzählig, aber dennoch zahlreich ans Ziel geführt hat!!!
Voilà!
Tada!!
FO!
Ich bin stolz, zufrieden und glücklich. Dies ist das mit Abstand aufwendigstes Strickstück meines Lebens!!
Auch der Krimi mit dem Bund ist gut ausgegangen! Seht selbst:
Um das tolle Stück noch abzurunden habe ich hier einen Zwei-Wege-Reißverschluss gekauft und nach einer kurzen Wäsche eingenäht. Farblich passt er super und man bekommt ihn auf exakt die Länge gekürzt, die man möchte.
Mit der Passform bin ich soweit zufrieden, wobei ich anmerken muss, dass das Jäckchen vor der Wäsche an der Schulter noch etwas besser saß. Ich konnte die Schulternaht mit einer Naht noch etwas einhalten und korrigieren.
Der Reißverschluss ist für mich das I-Tüpfelchen, weil er es ermöglicht das Jäckchen so zu tragen wie ich es möchte. Und selbst wenn es offen ist, hat es seinen gewissen Halt und dreht sich nicht zur Seite.
Durch die lässige Form ist es für mich nicht zu trachtig, sondern schön alltagstauglich.
Hier nochmal die technischen Daten:
Wolle: Drops, Alaska, knapp 700 g
Modell: Verena, Heft aus 2004
Alle Gipfelstürmer haben sich bereits hier versammelt. Und ich reihe mich jetzt auch ein!
Abschließend noch ein dickes, dickes Dankeschön an Susa, die Frau Sachenmacherin, die uns naja, nicht ganz vollzählig, aber dennoch zahlreich ans Ziel geführt hat!!!
Stoffspielerein - Falten legen
Meine Stoffspielerei entstand wieder in der allerletzten Minute ...
... inspiriert aus diesem schönen Buch aus dem Haupt-Verlag.
Im Kapitel "Falten" werden ein paar einfache und schöne Techniken vorgestellt. Ich habe ein daraus ein Kissen nach dieser Faltentechnik genäht.
Zwei ungeliebte Stoffe. Weissgrundig bedruckter Leinenstoff kombiniert mit grauer Seide.
... inspiriert aus diesem schönen Buch aus dem Haupt-Verlag.
Im Kapitel "Falten" werden ein paar einfache und schöne Techniken vorgestellt. Ich habe ein daraus ein Kissen nach dieser Faltentechnik genäht.
Zwei ungeliebte Stoffe. Weissgrundig bedruckter Leinenstoff kombiniert mit grauer Seide.
Durch das "in Falten legen" wird das offene Muster des Leinenstoffs etwas "zusammengedrückt", wirkt konzentrierter.
Griselda, im tollen roten Kleid (!) verlinkt diesen Monat die "Stoffspielerein". Danke für die Anregung und Inspiration!
Donnerstag, 21. November 2013
12tel Blick – Fotoprojekt* - im November
Mein persönlicher Novemberblick. Fotografiert, gestern am 20.11.2013.
mein Schreibtisch - mittel aufgeräumt - es wird!
Blick auf die Terrasse/ in den Garten - satte Farben, feine Zeichnung
Blick aus dem Fenster aufs Feld - die Natur "zieht sich zurück"
Vielen Dank für Verlinkung und die Initiative!!
mein Schreibtisch - mittel aufgeräumt - es wird!
Blick aus dem Fenster aufs Feld - die Natur "zieht sich zurück"
Die Aktion "12tel Blick – Fotoprojekt" ist eine Initiative von Tabea Heinicker, und findet an jedem 20.des jeweiligen Monats statt. Es geht darum, jeden Monat ein Foto vom selben Motiv, Ausblick zu machen und innerhalb des Projekts zu zeigen
Hier der Link zur November - Sammlung.Vielen Dank für Verlinkung und die Initiative!!
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